Und taeglich gruesst… Beira

Boa tarde,

wir sind noch in Beira, da es Jessica nach wie vor nicht gut geht.

Heute morgen  waren wir beim Arzt und hoffen nun auf Besserung. Am wichtigsten ist jetzt erst einmal, dass sie wieder fit wird.

Hatten wir in Simbabwe zu wenig Wasser, so haetten Britta und ich uns letzte Nacht ueber weniger gefreut. Der Wasserhahn in unserem Zimmer laesst sich leider nicht ganz zudrehen und da auch noch das Rohr verstopfte, gabs gestern eine kleine Ueberschwemmung im Zimmer. Wir haben es dann aber schnell in den Griff bekommen 🙂   Haben schliesslich schon ganz anderes erlebt..

Wir schlagen uns weiterhin durch. Das Meer ist uebrigens wunderschoen und auch angenehm warm.

Nachtrag von Freitag: Wir haben die Bustickets! Und Jessica fuehlt sich so gut, dass sie denkt, die Reise durchstehen zu koennen. Hach, sind wir alle froh. Morgen frueh um 4.30 Uhr gehts los. Die naechste Nacht wird demnach kurz. Dafuer fahren wir im kuehlen. Tagsueber ist die Hitze naemlich kaum ertraeglich.

Das wird wohl eine schwere Temperaturumstellung, wenn wir nach Deutschland zurueck kommen. Wir alle freuen uns aber schon sehr darauf und phantasieren von Fruestueck mit Croissants, Butter und Milchkaffee, von frischem Joghurt und wuerzigem Kaese. Schoen, wenn man das alles wieder zu schaetzen weiss.

Viele Gruesse, adeusch Tabea

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