Oh du tolles Benin

Am 06.03, nach einer von Pannen durchzogenen, Nerven strapazierenden und langatmigen Busfahrt, begann schließlich zu später Stund unsere Zeit bei ESI. Nahezu aller Kräfte beraubt, dem Schlaf und Bett entgegenfiebernd, bezogen wir unsere Zimmer. Der erste Lichtblick an diesem Tag war die Nachricht, dass es zum Abendessen Spaghetti mit Tomaten Sauce geben wird. Maurice, der eigens für uns drei Mahlzeiten am Tag zubereitete, hat uns die gesamte Zeit delikat und meisterhaft versorgt. Mit einer kontinuierlich steigenden, gut wahrnehmbaren verbesserten Gemütslage eines jeden, gesellte sich auch noch Gitta, die auch unter ihrem Nickname „Giddi“ bekannt ist, zu uns. Während unseres weiteren Aufenthaltes sollte sie uns etappenweise begleiten.

Am nächsten Morgen, ausgeruht und für den Tag gewappnet, führte uns Basile über das ESI … Weiterlesen

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Rückblick auf die Honduras Reise

Allerliebste Weitblickende und Verbundene,

zwei Wochen haben wir in Honduras verbracht, haben unsere Projekte und unsere Partner besser kennen gelernt, unterschiedliche Schulen besucht, uns Inspiration und Anregungen für neue Projekte eingeholt, bewährte und neue Partner kennen und schätzen gelernt und insgesamt eine fabelhafte Zeit gemeinsam verbracht.
In San Pedro Sula, der größten Stadt Honduras, empfing uns unsere Partnerorganisation, die Deutsch-honduranische Gesellschaft mit Irene und Maxi herzlich und nahm uns mit in ihre Hauptprojekte, zwei Heime für unterernährte Kinder in Choloma und El Progreso und einem Schutzzentrum für Mädchen und Jungs. Durch bewegende Einzelschicksale und liebevolle Sozialarbeiter:innen mit beeindruckender Hingabe zu den Projekten haben wir sehr positive Eindrücke gewonnen.
Auf Guanaja haben wir nicht nur karibische Traumstrände genossen, sondern konnten uns auch vom zügigen … Weiterlesen

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Honduras-Elfchen

Wir sind nun seit einer guten Woche in Honduras unterwegs, und inzwischen haben wir unglaublich viele Eindrücke gesammelt, die wir euch hier nun kurz, knackig, kreativ und mit Bildbegleitung zusammenfassen möchten!

 

san pedro sula

proudly made in the USA

autos hupen alles stinkt

parallelwelt

 

füße hoch 

maira wischt

mund auf 

maira kocht

tor zu

kurzsicht

 

augen auf 

wände hoch

mehr platz für bildung 

schule wächst 

weitblick

 

pelikan

peli peli peli pelikan

pelikan peli peli pelikan

käptn peng 

 

comida

tortillas frijoles frutas y queso

gibt es auch vegetarisch?

pollo!

 

straßen voll 

leere bars

stimmung bleibt

open bars

open doors

haz lo que quieras 

 

wow

von der veranda ins meer

warme wellen

kaltes bier 

karibikflair 

 

„Wenn du guanaja anlächelst,

lächelt Guanaja zurück“ – Esther Frey

„Lebe den Moment“ – Christian Holländer

„Paradise for sale – Guanaja

„Jedes Paradies hat seinen Preis“ – Weitblick

 

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Der wunderschöne Norden Benins

Liebe Lesende,

wie versprochen melden wir uns mal wieder, diesmal aus Dogbo, wo wir vor ein paar Tagen angekommen sind! Über unsere Zeit in Dogbo wollen wir dabei aber noch gar nicht schreiben, denn unsere Erlebnisse im Norden sollten auf keinen Fall unterschlagen werden. Obwohl es uns vorkommt, als seien wir schon seit mehreren Wochen hier im Benin, verfliegen die Tage wahnsinnig schnell. Unsere allgemeine Erklärung dafür ist, dass wir einfach in so kurzer Zeit so viele neue Eindrücke sammeln, wie sonst in mehreren Monaten nicht, sodass man sich abends verwundert fragt: „Moment mal, das hat alles heute stattgefunden?!“ Ohne lang um den heißen Brei herumzureden, fangen wir also am besten mal an!

Wenn wir davon schreiben, von unserer Zeit „im Norden“ … Weiterlesen

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Die erste Woche in Benin

Nachdem wir nun schon seit einer knappen Woche hier im Benin sind, kommen wir nun endlich während unserer 12-stündigen Busfahrt von Cotonou nach Natitingou dazu, diesen Blogeintrag zu verfassen. Die ersten Tage waren aufregend, intensiv, denkwürdig – weshalb es schwer fallen wird, die Eindrücke gebührend in Worte zu fassen. Den Versuch werden wir dabei natürlich trotzdem nicht scheuen.

Am 25. sind wir gegen 22.15 Uhr in Cotonou gelandet, wo wir schon erwartet wurden. Sowohl Basile und Charles, die unsere Begleitung für die nächsten drei Wochen sein würden, als auch Gilles, der im WiSe 2017/2018 als Stipendiat in Münster war, nahmen uns wärmstens in Empfang. Apropos wärmstens – wie zu erwarten war, macht uns die Dauerhitze gesamtheitlich zu schaffen. Vor allem nachts, … Weiterlesen

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Trip nach Siem Reap mit den SchülerInnen von Sorya

Gedanken vom 25.06.18:

Von Donnerstag bis Sonntag waren ausnahmsweise die Soryaschulen in Tropeangtrea und Tropeangsdock leer und unbewohnt. Der Grund: die langgeplante Reise nach Siem Reap zu den Tempeln von Angkor Wat.

Nachdem Isabelle in ihren ersten Wochen hier in ihren Klassen Vorstellungspräsentationen mit ihren SchülerInnen gemacht hat, ist aufgefallen, dass „One place i would like to visit in my life“ fast ausnahmslos mit „the temples of Angkor“ beantwortet wurde. So haben wir also bei unserem wöchentlichen Teachers Meeting angesprochen, ob es möglich wäre, einen solchen Trip zu machen. Der letzte Trip nach Angkor war im Jahr 2016. Sorya aus Deutschland hat der Reise zugestimmt und auch von Weitblick Münster haben wir die Zustimmung einer Spende erhalten – die Reaktionen der SchülerInnen … Weiterlesen

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„Afrikanische Impressionen aus Benin“

Lies diesen Text bitte auf jeden Fall bis zum Ende.

Als wir in Afrika ankamen, waren wir erstmal geschockt. Es regnete! Damit hatten wir nicht gerechnet. Abgeholt wurden wir in einem sauberen intakten Bus unserer Partnerorganisation und fuhren erstmal in ein Restaurant. In unserer ersten Unterkunft, dem Gasthaus Hai Vive (wahrscheinlich das englische High Five, aber naja), schliefen wir nach Geschlechtern getrennt. Morgens beim Frühstück, das wir glücklicherweise wieder zusammen essen konnten, beobachteten wir einen coolen schwarz-gelben Gecko, der sich rhythmisch zu scheinbar in seinem Kopf laufender Technomusik bewegte (selbst den Tieren steckt die Musik anscheinend im Blut).

Doch die eigentlichen Highlights waren andere: das echte Afrika in Natitingou im Norden des Landes. Wir schliefen auf dem Dach des Hotels, das einem … Weiterlesen

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