Trip nach Siem Reap mit den SchülerInnen von Sorya

Gedanken vom 25.06.18:

Von Donnerstag bis Sonntag waren ausnahmsweise die Soryaschulen in Tropeangtrea und Tropeangsdock leer und unbewohnt. Der Grund: die langgeplante Reise nach Siem Reap zu den Tempeln von Angkor Wat.

Nachdem Isabelle in ihren ersten Wochen hier in ihren Klassen Vorstellungspräsentationen mit ihren SchülerInnen gemacht hat, ist aufgefallen, dass „One place i would like to visit in my life“ fast ausnahmslos mit „the temples of Angkor“ beantwortet wurde. So haben wir also bei unserem wöchentlichen Teachers Meeting angesprochen, ob es möglich wäre, einen solchen Trip zu machen. Der letzte Trip nach Angkor war im Jahr 2016. Sorya aus Deutschland hat der Reise zugestimmt und auch von Weitblick Münster haben wir die Zustimmung einer Spende erhalten – die Reaktionen der SchülerInnen … Weiterlesen

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„Afrikanische Impressionen aus Benin“

Lies diesen Text bitte auf jeden Fall bis zum Ende.

Als wir in Afrika ankamen, waren wir erstmal geschockt. Es regnete! Damit hatten wir nicht gerechnet. Abgeholt wurden wir in einem sauberen intakten Bus unserer Partnerorganisation und fuhren erstmal in ein Restaurant. In unserer ersten Unterkunft, dem Gasthaus Hai Vive (wahrscheinlich das englische High Five, aber naja), schliefen wir nach Geschlechtern getrennt. Morgens beim Frühstück, das wir glücklicherweise wieder zusammen essen konnten, beobachteten wir einen coolen schwarz-gelben Gecko, der sich rhythmisch zu scheinbar in seinem Kopf laufender Technomusik bewegte (selbst den Tieren steckt die Musik anscheinend im Blut).

Doch die eigentlichen Highlights waren andere: das echte Afrika in Natitingou im Norden des Landes. Wir schliefen auf dem Dach des Hotels, das einem … Weiterlesen

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Asante sana!

Seit genau einer Woche sind wir alle wieder im Lande und cruisen schon durch die bekannten Gassen von Münster. Doch die Eindrücke aus Kenia haben uns noch nicht ganz verlassen, was uns den kulturellen Unterschied nur noch klarer vor Augen führt. Sei es das Bezahlen eines Kaffes ohne über Muzungopreise handeln zu müssen, der Gang auf eine Toilette mit Spülung oder nicht mehr von allen Seiten gemustert zu werden. Aber auch wenn wir erst seit ein paar Tagen wieder da sind, vermissen wir jetzt schon den Geruch nach Mahambri in der Nase, die lautstarke Musik im Matatu oder die bunten und farbenfrohen Stoffe, die sich die Frauen um die Hüften wickeln. Doch es ist schön durch die Reise einen neuen … Weiterlesen

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Time to say goodbye

Die letzten drei Wochen vergingen wie im Fluge und wir starteten schweren Herzens und zugleich erwartungsvoll in die vierte und letzte Woche im kleinen Kikambala.

Für Dienstag war der Besuch der St. Josephs School geplant, auf den wir sehr gespannt waren. Diese Schule wird von Weitblick Köln durch Sachspenden – wie zum Beispiel Schulbänke und Bücher – unterstützt. Anders als bei der Grundschule New Furaha School verfügt die St. Josephs School zusätzlich über verschiedene Ausbildungsstätten. Wir wurden mit offenen Armen von Rose, einer Lehrerin, empfangen und sie zeigte uns mit Stolz und Euphorie das Schulgelände. Sie betonte, dass sie besonders dankbar über die Schulbänke von Weitblick Köln ist, da vorher die Kinder im Unterricht auf dem Boden saßen. Uns wurde in … Weiterlesen

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Die letzten Tage sind angebrochen…

So, die letzte Woche auf dem Bau hat begonnen und ein Update über den aktuellen Stand der Dinge wird fällig. Langsam aber sicher nehmen unsere Räume Gestalt an. Die Küche hat ein Dach und bedarf nur noch eines Anstrichs, während die anderen Räume mittlerweile fertig gemauert sind und die ersten Fenster drin, die ersten Mauern verputzt und die erste Hälfte des Daches verlegt ist. Wir haben das Gefühl, dass sich so langsam alles zusammenfügt. Besonders spannend war die Entstehung des Dachgiebels ganz nach kenianischer Art. Um auf die Höhe zu kommen, bauen wir ein dreistöckiges Gerüst, das uns nicht wirklich geheuer ist. Von einer Ebene zur nächsten hieven wir Stein um Stein und Mörtel um Mörtel, sodass der Giebel langsam … Weiterlesen

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Clowns bei Sorya

Pure Aufregung im kleinen Dorf Tropang Sdock in Kambodscha – die Clowns ohne Grenzen kommen!

In den Klassenräumen der Schulen von Sorya hängen Zettel die die große Show ankündigen. Was steckt aber eigentlich dahinter? Das erfahren die Schüler erst am Tag selbst.
Nach der intensiven Planung von Seiten des Lehrerteams folgt nun endlich der große Tag. Geplant ist die erste Show um 11.15 Uhr in Tropang Trea und die zweite um 16.15 Uhr in Tropang Sdock. Alle Sorya Schüler kommen also voll auf ihre Kosten. Heute wird mal nicht fleißig Englisch/Computer gepaukt, sondern Spaß gehabt. (Was nicht heißen soll dass wir im Unterricht keinen Spaß haben, eher ganz im Gegenteil ? )
Schon um halb 11 füllt … Weiterlesen

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Kontrastreiches Wochenende

Obwohl wir ein bisschen hinterher hängen, möchten wir von unserem letzten Wochenende berichten:

Am Samstagmorgen geht es im Schlepptau von Fatma mit dem Matatu, umgeben von diesmal entspannter Reggaemusik, nach Mombasa. Da treffen wir auf die beiden Töchter von Fathija, Aisha und Hadida. Die nächste Strecke bewältigen wir mit einem anderen Verkehrsmittel und bekommen zum ersten Mal den kenianischen Fährbetrieb zu spüren. Schon seit 20 Jahren dauert die Planung für eine Brücke an, jedoch scheint die konkrete Umsetzung noch in weiter Ferne zu liegen. Am Fährterminal herrscht reger Betrieb und sobald eine Fähre anlegt, strömt eine große Menschenmasse auf dem schnellsten Wege vom Schiff. Wir müssen ein paar Minuten länger warten, da eine … Weiterlesen

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