Tuna Furaha – Wir sind glücklich!

Nun ist auch die letzte Woche auf dem Bau schon um und der Monat in Kikambala ist wie im Flug vergangen.

Wir haben es geschafft, das Dach fertig auszubauen, alles zu verputzen, die Tafel anzubringen und den Boden zu verfeinern. Zu guter letzt wurde in sattem Weitblick-Orange gestrichen und wir waren zufrieden mit dem Resultat.

In den letzten Tagen stand außerdem nochmal einiges an. Wir durften einige der Kinder in ihre Familien begleiten, um ihnen einen Besuch abzustatten und zu sehen, wie die Schüler der New Furaha School so leben. Nach unserem Arbeitstag ging es also direkt los und in einem Pulk von umherlaufenden Kindern wurden wir durch die staubigen Straßen durch die verschiedensten Nachbarschaften geführt, wo uns abermals die Rufe „Mzungu“ und „Jamboo“ um die Ohren flogen und wir eingeladen waren, einen Blick in das alltägliche Leben der Kinder zu werfen.

Ein weiteres Highlight war der Besuch bei Clemens und Maria, Freunden von Bernd, die uns über Nacht nach Watamu in ihr wunderschönes Zuhause eingeladen haben. Wir wurden lecker bekocht und nach einem ausgedehnten Strandspaziergang wurden wir von Maria und den Frauen des Girima-Stammes überrascht, die für uns sangen und tanzten und uns mit ihrer Energie in den Bann zogen, sodass auch wir uns nicht vor dem Tanzen drücken konnten.
An dieser Stelle ein Riesen-Dankeschön an euch, Clemens und Maria! Wir haben uns bei euch pudelwohl gefühlt.

Als nächstes standen die Vorbereitungen für unsere Abschiedsparty an, die bei uns zuhause stattfinden sollte. Es wurde ein wunderschöner Abend! Bernd und seine Band spielten, es gab noch ein letztes Mal palm wine und es wurde viel getanzt!

Am nächsten Tag war es schließlich soweit und die Hälfte unserer Gruppe wurde zum Flughafen gebracht. Das war wirklich traurig, aber vor allem die letzten Tage waren noch so voller Freude und vieler Ereignisse, die uns immer in Erinnerung bleiben werden!

Kahindi, Jonah, Nico, Abaa & Kelvin – an euch ein riesiges Asante sana! Wir hatten super viel Spaß mit euch auf der Baustelle, haben afrikanische Namen bekommen und sind mit eich Palmwein trinken gegangen. Ihr habt die Zeit zu etwas Besonderem gemacht.

Bernd und Irene – vielen vielen Dank für alles! Wir konnten uns immer an euch wenden und wir waren immer willkommen! 🙂

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