Pädagogik und Abenteuer in Guatemala – Teil 2: Die Pflicht ruft

Schule und Spaß

Ab dem 30. August 2010 gingen wir von 8.00 – 13.00 Uhr in die Spanisch-Schule und nutzten während der ersten Woche die vielfältigen Nachmittag- und Abendangebote der Schule, wie Salsa-Kurs, Kochen, abends ausgehen. Denn vom Projekt hatten wir sozusagen noch “Schonfrist”.

Herzhaftes Leben: Zubereiten und genießen guatemaltekischer Leckerreien in der Spanisch-Schule

 

 

Vorstellungsrunde in den Projekträumen: Evelyn, Katrin, Frank (v.r.n.l)

In der Einrichtung gibt´s viel zu tun

In der Klinik fand aber bereits ein Treffen für die interessierten Eltern, d.h. Mütter (!), und deren Kinder statt, wo das Projekt und wir vorgestellt wurden. Daraufhin sollten die Familien entscheiden, ob sie ihr Kind an der Gruppe teilnehmen lassen wollten.

Interessierte Mütter und Kinder

 

 

 

 

 

 

 

Silvia Garcia (r.), die Leiterin der Klinik, mit einer der Mütter

 

 

 

Außerdem fingen wir an, die Aufräum- und Renovierungsaufgaben, die noch durchzuführen waren, zu planen und z.T. bereits in die Hand zu nehmen.

 

 

 

 

 

Damit jene und zukünftige Arbeiten schneller vorangehen konnten, beschloss ich, einen Akkuschrauber und eine Stichsäge zu kaufen. Wir fuhren in diverse Spezialmärkte, holten uns Angebote ein und entschieden uns dann für BOSCH-Geräte – der Qualität wegen. Dazu wurde noch viel weiteres Kleinwerkzeug und Baumaterial gekauft.

 

Jetzt wird gepinselt: Yeiny und Evelyn in freudiger Renovierungsstimmung

 

Ende September sollte das Projekt beginnen und bis dahin gab es noch viel zu werkeln: Regale versetzen, Rigipsplatten anbringen, streichen, Tür einbauen, usw. Ab der zweiten Schulwoche betätigten wir uns jeden Nachmittag und teils auch Samstag handwerklich in der Klinik.

Juan und Katrin packens an :-)

 

Dazu hatten wir natürlich freundliche Hilfe der Einheimischen: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Klinik und aus der Verwandtschaft von Evelyn. Und Juan, der Hausmeister der Klinik, war froh und stolz mit den neuen elektrischen Werkzeugen zu arbeiten.

Hausmeister Juan steht auf BOSCH :-)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war eine schöne Zeit und es hat uns viel Spaß gemacht, unsere Arbeitsräume teils selbst mit aufzubauen.

 

Frank :-)

 

 

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