Zu Besuch bei Sorya Cambodia: Tag 2 und 3

Tag 2 und 3 fielen aufs Wochenende und da alle Volontäre ausgeflogen waren, hatte ich das Haus erst einmal für mich! Das sollte nicht lange so bleiben! Nach einem gemütlichen Frühstück auf der Veranda wurde für mich mit vereinten Kräften ein traditionelles Khmer-Mittagessen gezaubert. Ich durfte dabei nur bedingt helfen…wenn man selbst kein Khmer ist, dann werden die eigenen Kochkünste eher mit Skepsis betrachtet. Das Essen war natürlich ganz hervorragend und fast noch besser war der anschließende Mittagsschlaf in der Hängematte! Als ich gegen Nachmittag mit dem Fahrrad auf dem Weg zurück ins Dorf war (Mr Thoeun hatte mich mit dem Moto zuvor mit zur National Road genommen), bin ich bei Engleng vorbeigekommen, einer Schülerin der Cooking Class des Vorabends. Selbstverständlich wurde ich sofort allen Familienmitgliedern vorgestellt, auf einen Stuhl platziert und mit einem kalten Wasser und einem leckeren Küchlein versorgt. Die Herzlichkeit der Dorfbewohner ist einfach unschlagbar und ich habe es genossen, dort ein wenig Zeit verbringen zu können. Kaum war ich wieder zu hause, wurde ich von den nächsten zwei Mädels abgefangen und mit zum Shoppen und “Sweets” essen genommen. Auch gegen Abend trudelten wieder jede Menge fleißige Helfer ein, um mich mit dem bestem frisch zubereiteten Khmer-Essen zu versorgen. Ordentlich geschafft von den ganzen Eindrücken des Tages, der Hitze und dem guten Essen bin ich anschließend ins Bett gefallen (diesmal auf meine vergleichsweise weiche Matratze) und habe mich von der Insektenwelt (und sonstigem Getier) in den Schlaf singen lassen!

Am Sonntagmorgen ging es zusammen mit vier Mädels (sorry, ich tu mich mit den Namen doch noch ein wenig schwer…und die paar Namen, die ich weiß, wage ich nicht auszuschreiben) auf einen nahegelegenen Hügel zu den Temeplanlagen von Phnom Chisor. Dazu mussten eine ganze Reihe von Stufen erklommen werden, was mit einer schönen Aussicht und einem Eis (mit lustigen Maschinen gecrushtes Eis, gemischt mit diversen Sirupsorten) belohnt wurde. Zur Mittagszeit wurde mir natuerlich wieder das Essen zubereitet und mit etwas Durchsetzungskraft durfte ich diesmal sogar den ein oder anderen Handgriff tun. Der Rest des Tages verlief ganz entspannt mit jeeeder Menge Zeit in der Haengematte!

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2 Kommentare zu “Zu Besuch bei Sorya Cambodia: Tag 2 und 3”

  1. Jule schreibt:

    Sep 28, 10 um 07:08

    …:)) Ich glaube, ich habe mich da echt vertan..:)) Lass es Dir weiterschmecken und bring ein paar Rezepte mit nach Hause…und die Hängematte bitte! :)

  2. bet365 schreibt:

    Sep 30, 10 um 12:21

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