Pamoja Austauschprojekt gestartet

Vom 24. August bis zum 13. September 2009 reisen Weitblicker im Rahmen des Pamoja Austauschprojektes nach Tansania. Das Projekt basiert auf der Idee, dass sich Studierende aus beiden Ländern auf gleicher Ebene begegnen um das gegenseitige Verständnis zu erweitern, Vorurteile zu widerlegen und somit den Kulturaustausch zu fördern.

Der Seminarteil von PAMOJA wird vom 24. August bis zum 6. September 2009 in Tansania stattfinden. In diesem Zeitraum von zwei Wochen wird ein intensives Programm mit Workshops, Seminaren und Exkursionen durchgeführt werden. Diejenigen Teilnehmer, denen es möglich ist, über diesen Zeitraum hinaus in Tansania zu sein, werden bis zum 13. September zusammenbleiben um weiter zu arbeiten, reisen, die Ergebnisse des Seminars zu vertiefen und wenn möglich einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Anschließend findet der praktische Teil statt, in dem bei einem ehrwöchigen Projekt der Nichtregierungsorganisation NICE mitgearbeitet wird.

Pamboja-TeamDie Teilnehmer kommen aus  unterschiedlichen Fachrichtungen wie der Politikwissenschaft, Jura, Soziologie, Geografie, Anthropologie und den
Erziehungswissenschaften. PAMOJA gewinnt dadurch neben dem interkulturellen auch einen interdisziplinären Rahmen, der genutzt wird, um neue Perspektiven auf die verschiedenen sozioökonomischen und kulturellen Themengebiete zu gewinnen. Die Diversität soll als Quelle kreativer Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Tansania fester Bestandteil unseres Projektes sein.

Das gesamte Programm wird von den Teilnehmern geplant, organisiert und durchgeführt. Da wir zehn Tage Zeit haben und ca. 20 Personen sind, wird jeder Teilnehmer für die Gestaltung etwa eines halben Tages verantwortlich sein. Jeder Teilnehmer entscheidet sich für einen Themenbereich, der ihr/ihm besonders interessant erscheint oder in dem sie/er sich bereits besonders gut auskennt. Die Entscheidung, wie an das entsprechende Thema herangegangen werden soll, bzw. welche Aspekte des Themas von der Gruppe bearbeitet werden sollen, liegt ganz in den Händen des entsprechenden Teilnehmers.

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