Back in Joburg

Der Kreis schliesst sich, unsere Rundreise hat ein Ende.

Seit heute nachmittag sind wir wieder im Gemini Backpackers in Joburg. Die Fahrt hierher mit einer Company war luxurioes. Im Grunde war es ein normaler Doppeldeckerbus, wie sie auch in Deutschland rumfahren. Aber wir waren so geflasht von dem Komfort, der Klimaanlage, dem vielen Platz und finally von der Toilette an Bord. Das war shcon fast zu viel. Zum ersten Mal seit langem hatten wir keine Angst vor einem breakdown. Zum ersten Mal ueberhaupt kamen wir puenktlich an. Schoen war, dass Rob, den wir Anfang August kennengelernt haben und der hier im Gemini in einem Zelt wohnt, uns von der Parkstation abgeholt hat. zum Abendessen gab es Chili von einem jungen Amerikaner, der uns eingeladen hat.

Die vielen ungewohnten Gewuerze und die Schaerfe sind noch ein bisschen zu viel fuer meinen Magen. Diese schrittweise Entwoehnung von so vielen Dingen wird einem erst jetzt richtig bewusst, wenn man merkt, dass der Koerper mit den sachen, die man zuhause regelmaessig gegessen hat, nicht mehr klar kommt. Aehnlich war es bei dem vielen frischen Obst in Mosambik und den Pommes vorgestern. Die lagen uns schwer im Magen wegen des ganzen Fetts.

Gestern Abend haben wir mit unserem Host Gabriel und seiner Freundin in Maputo Fisch zubereitet> gebraten und gegrilllt in einer Kokosnusssauce und dazu KingPrawns. Grossartig! Ich frage mich, warum ich zuhause so wenig Fisch esse. Bei 2500 km Kueste kann man in Mosambik ueberall tollen frischen Fisch essen.

Suedafrika kommt uns nun im Vergleich zu Zim und Mosambik sehr entwickelt vor. Es wirkt auf uns nun ganz anders als am Anfang. Ich bin sehr froh, dass wir drei verschiedene Laender besucht haben. So konnten wir Vergleiche ziehen und Unterschiede beobachten. Wobei ich sagen muss, dass man schon einige Wochen braucht, um ein Land gut kennenzulernen. Zimbabwe ist mir nach den 4 1/2 Wochen deutlich vertrauter als Mosambik nach 2 1/2.

Das Internet hier ist uebrigens erfreulich schnell. Ich glaube mit der Geschwindigkeit zuhause komme ich erstmal gar nicht klar. Das ganze Leben scheint dort schneller und hektischer abzulaufen.

Morgen Abend am Flughafen treffen wir hoffentlich Herbert unseren Gastvater aus Harare wieder, der morgen nach Frankfurt fliegt. Wir hoffen alle sehr, dass es klappt und wir uns nochmal richtig von ihm verabschieden koennen. Ach, er ist schon ein toller Mensch.

Ich denke, morgen wird sich nochmal eine von uns melden.

Tabea

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