Erste Eindrücke aus Porto-Novo

Vor ungefähr zwei Wochen bin ich nach Benin aufgebrochen, um die Möglichkeiten auszuloten, hier ein Auslandssemester zu machen. Da das Semester erst Ende Oktober beginnen wird, bleibt mir genug Zeit, vorher mein Französisch aufzubessern. Im Folgenden werde ich versuchen, meine ersten Gedanken und Eindrücke wiederzugeben:

(Variante 1) Wenn ich unterwegs bin, rufen mir die Kinder ständig „Yovo, Yovo“ hinterher und fangen auch noch an irgendeinen Song zu singen. Da frag ich mich manchmal, ob das vergleichbar wäre mit einem Kind in Deutschland, welches „Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann“ schreit. Oft bin ich mit meinem Fahrrad unterwegs, wobei ich ständig Angst haben muss, überfahren zu werden.

Die Wohnung, in der ich im Moment wohne, besteht aus zwei Zimmern, wobei das erste als … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

Tô Ligado

Hallo ihr Lieben,

ich bin mehr oder weniger gesund, aber aufjedenfall munter hier in Brasilien angekommen. Nachdem eine niesende und hustende Frau fuer 12 Stunden neben mir im Flieger gesessen hatte, wurde ich auch prompt von einem kleinen Schnupfen heimgesucht. Das hinderte mich aber nicht, am woechentlich stattfindenden Hockey-Unterricht teilzunehmen. Es wurde ordentlich gerannt, gepasst und geschwitzt.

Das ist auch dringend noetig, denn zusammen mit einem anderen Team werden die Kids bald an einem Hockey-Tunier teilnehmen.       

Alle sind schon etwas aufgeregt und so heisst es also auch am kommenden Mittwoch beim Unterricht wieder rennen und schwitzen was das Zeug haelt!

Vor einer Woche … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

Lehrerworkshop in Dogbo – Die Vorbereitung

„Nach Berlin gehst du also.“

„Nein, nach BENIN.“

„Ach so. Benin, wo ist das denn?“

Diese Frage musste ich ziemlich oft beantworten. Und wenn man dann sagt, dass Benin in Westafrika liegt, kommt oft:

„Was? Westafrika?! Da ist doch überall Ebola!“

Ich bin trotz Ebola-Fieber (das gar nicht in Benin ist) geflogen und bin seit über 2 Wochen in Dogbo, wo es mir total gut geht. Vorab zur Ebola Situation: Die Beniner sind sehr wachsam, was das Thema angeht. Es werden im Fernsehen Videos zu Ansteckungsmöglichkeiten gezeigt und es ist ein wichtiges Gesprächsthema. Eine wichtige Möglichkeit zur Informationsverbreitung ist das Handy. Als es die zwei Verdachtsfälle gab, wurden Sammel-SMS verschickt, die jeder an seine Kontakte weiterleitet. Das Thema ist also präsent, ich verfolge die Nachrichten … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

Neues aus Kambodscha!

Kaum zu glauben, aber die Halbzeit ist für uns schon lang überschritten. Drei Monate sind wirklich kurz und die Zeit rast vorbei!!  Die Regenzeit beginnt so langsam und man merkt, dass alles um uns herum ein bisschen grüner wird. Und wenn es regnet, dann aber auch richtig! Beim letzten heftigen Regen waren wir damit beschäftigt, unsere Zimmer vor Überflutungen zu retten, was uns so halbwegs gelungen ist. Am Abend gab es dann eine Invasion von fliegenden Termiten – ja, wir freuen uns schon auf mehr davon in den nächsten Wochen ;) Dem Regen fällt dann leider auch mal der Unterricht zum Opfer, weil die Schüler dann natürlich nicht mit ihren Fahrrädern durch den Regen fahren wollen. Kam bisher zum Glück … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

GO KENIA – Rückblick

Seit ca. einem Monat sind wir jetzt schon wieder zurück aus Kenia und zurück in unserem deutschen Leben. Die Zeit in Kenia war unvergesslich, aber ist schon in weite Ferne gerückt, der deutsche Alltag hat jeden von uns schnell  wieder eingeholt. Unglaublich, wenn man in die Bilder anschaut und sich vorstellt, dass man das vor einem Monat alles selber erlebt und gesehen hat.

Die Arbeitstage waren hart und schienen sich manchmal endlos in die Länge zu ziehen, doch wir blieben am Ball und konnten am Ende stolz und voller Staunen vor dem stehen, was wir in 4 Wochen erbaut hatten.

 

 

 

 

 

 

Das Team war wirklich super und nach kurzer Zeit eingespielt, es herrschte eine … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

Die ersten Wochen in Kambodscha

„Kambodscha? Was machst du denn in Kambodscha?“

Das war wohl die am häufigsten gestellte Frage, bevor es für uns Ende März bzw. Anfang April auf die Reise in ein bis dahin – trotz vieler Erzählungen, Bücher, Filme, Bilder und Reiseführer – unbekanntes Land ging. Die Antwort: Während unseres dreimonatigen Aufenthaltes in Kambodscha werden wir an einer Schule, die zusätzlich zum Unterricht der öffentlichen Schulen kostenlosen Englisch- und Computerunterricht anbietet, als Assistant Teacher Englisch unterrichten.

Inzwischen sind wir schon seit mehr als einem Monat hier und absolut begeistert! Kambodscha ist großartig und wir fühlen uns hier sehr wohl. DANKE weitblick, dass du das Mitwirken in diesem tollen Projekt der Organisation „Sorya“ möglich machst.

Tropeang Trea, ca. 60 Kilometer südlich der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh: … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

GO KENYA 2014 – time to say goodbye

Von der dritten Woche gibt es keine besonderen Ereignisse zu berichten. Unser Haus nimmt Form an, die Motivation ist teilweise nicht auf der Höhe. Aber irgendwer hat immer gute Laune und steckt die anderen an. Freitag hatte Irene Geburtstag und wir haben für sie ein BBQ veranstaltet. Ähnlich wie das Erste wurde es ein langer, lustiger Abend, an dem auch unsere Arbeiter und weitere Freunde teilgenommen haben.

Am Wochenende gingen Tjorven, Nico und Katharina auf Safari und berichteten später von wunderschönen Landschaften mit vielen Elefanten, Giraffen, Zebras und und und im Tsawo National Park.
Alle anderen sind mit dem Matattu in den Norden gefahren und verbrachten eine Nacht im Ecocamp.Ein Camp betrieben von einer Kommunitie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen