GO KENYA 2014 – time to say goodbye

Von der dritten Woche gibt es keine besonderen Ereignisse zu berichten. Unser Haus nimmt Form an, die Motivation ist teilweise nicht auf der Höhe. Aber irgendwer hat immer gute Laune und steckt die anderen an. Freitag hatte Irene Geburtstag und wir haben für sie ein BBQ veranstaltet. Ähnlich wie das Erste wurde es ein langer, lustiger Abend, an dem auch unsere Arbeiter und weitere Freunde teilgenommen haben.

Am Wochenende gingen Tjorven, Nico und Katharina auf Safari und berichteten später von wunderschönen Landschaften mit vielen Elefanten, Giraffen, Zebras und und und im Tsawo National Park.
Alle anderen sind mit dem Matattu in den Norden gefahren und verbrachten eine Nacht im Ecocamp.Ein Camp betrieben von einer Kommunitie, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

Go Kenya 2014-wo ist die Zeit geblieben?

Nun sind schon 3 Wochen auf dem Bau zu Ende. Kaum zu glauben, wie schnell die Zeit vergeht. Zudem haben wir uns so schnell eingelebt, trotz der absoluten Andersartigkeit des Landes, dass wir uns so fühlen, als wären wir schon viel länger hier. Außerdem prasseln täglich so viele neue Eindrücke auf einen ein, dass man gar nicht alles verarbeiten und aufnehmen kann.
Auf der Baustelle kommen wir gut voran, auch wenn man nach der ersten Woche einen viel größeren Fortschritt sah. Die ersten Wände waren schneller hochgezogen, als gedacht.
Jetzt beginnt die Arbeit, die längere Zeit in Anspruch nimmt und man weniger Resultate sieht.
Auch gab es krankheitsbedingt den einen oder anderen Ausfall, aber … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

GoKenya 2014 – Mombasa

 

Es ist schon Freitag, wir sind eine Woche in Afrika. Für jeden Tag haben wir einen Küchendienst eingeteilt, der sich um Einkaufen, Putzen etc. kümmert. Heute haben Maike und ich, Hannah, dies übernommen, während die anderen auf dem Bau arbeiten. Nach dem Frühstück putzen wir das Haus, bei 12 Leuten fällt einiges an. Wäsche waschen (mit der Hand versteht sich) und dann das Lunch für die anderen vorbereiten und mit dem Boda-Boda zu ihnen bringen. Als wir nach dem Einkaufen zurück kommen, sitzen alle auf der Terrasse, singen und spielen Gitarre – Lagerfeuerfeeling. Zu essen hat Mariam wundervolles Curry gemacht und später sausen wir mal wieder zu zwölft auf 6 Boda-Bodas durchs nächtliche Afrika, im T-Shirt, nur … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

GoKenya 2014 – die ersten Steine

An einem weiteren Arbeitstag beginnen wir die ersten Steine der Mauer zu legen. Innerhalb kürzester Zeit ist der Mörtel gemischt, Steine herbei geschleppt und die Ausbildung zum Maurer kann beginnen. Abba, Jona, Nico, Tony und Kahindi, unsere kenianischen Arbeiter und Kollegen erklären uns alles sehr geduldig. In der Mittagspause sitzen wir mit ihnen zusammen unter den Bäumen am Schulhof und testen gemeinsam das alltaegliche Mittagsmahl der Schule. Auch die Kinder werden zutraulicher, singen für uns, tanzen und fragen nach unseren Namen. Insgesamt mauern wir fünfeinhalb Reihen, so viel wie bisher keine Gruppe vor uns. Ob das an unserer ungebremsten Motivation liegt oder der größeren Gruppenanzahl zu schulden ist, sei vorerst dahin gestellt J Nach Feierabend laufen wir mit Kahindi, der … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

GoKenya 2014 – Jambo!

Nachdem die ersten spannenden und eindrucksvollen Tage vorüber gestrichen sind, melden wir uns nun endlich mit unserem ersten Blog-Eintrag. Die letzten Tage ist wahnsinnig viel passiert und wir kommen mit dem Reflektieren und Blog schreiben gar nicht richtig hinterher.
Angefangen hat unser großes Abenteuer für die meisten von uns zwölf „Go Kenya“ Teilnehmern am vorletzten Freitag am Düsseldorfer Flughafen. Mit riesengroßem Gepäck und einer noch viel größeren Aufregung und Neugier auf das was uns erwartet steigen wir ins Flugzeug. In Nairobi angekommen schlägt uns erst einmal Kenias heiße Mittagshitze entgegen. 35 Grad im Schatten – eine ganz schöne Umstellung. Nach einigen Verhandlungen und neugierigen Blicken der Kenianer auf die vielen „Mzungos“ (=Weißen) fahren wir mit dem Taxi durch die Innenstadt Nairobis. … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

Kinderrechte im Radio – Ein ASA-Projekt in Benin

Was sagen Kinder über Kinderrechte? Welche Rechte hat ein Kind?

“Erstmal hat es ein Recht auf Leben. Ein Kind hat Recht auf Bildung. Ein Kind hat Recht auf Freizeit.”

“Ein Kind hat das Recht von seinen Eltern beschützt zu werden.”

“Im Gegensatz zu denen, die ihre Kinder in andere Familien geben, hat das Kind ein Recht darauf, bei seinen Eltern zu leben, glücklich zu sein, in einer gesunden Umwelt zu leben.”

Diese und andere Rechte kennen viele Kinder in Benin. Allein, die Umsetzung dieser Rechte fällt oft schwer, angesichts der geringen Mittel die Staat und Familien oft haben. Auch die Kinder, von denen diese Aussagen stammen, haben schon Verletzungen ihrer Rechte erlitten: Wir haben sie in einem Kinderheim in Natitingou befragt. Dorthin kommen Kinder … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen

Mein Abschied in Benin

Hallo zusammen,

auch wenn ich bereits seit fast einer Woche wieder gut in Deutschland angekommen bin, so habe ich es natürlich nicht vergessen, dass noch ein Bericht über die letzte Woche in Benin aussteht. Generell ist mir diese Woche wirklich sehr schwer gefallen, da ich von vielen lieben Menschen Abschied nehmen musste, die ich vermutlich erst in ein oder zwei Jahren  das nächste Mal wiedersehen werde.

 
ESI und pro dogbo

Abschied ESI und pro dogbo

Mitte der Woche bin ich zunächst mit Lambert nach Dogbo gefahren, um mich von den Leuten unserer Partner-Vereine ESI und pro dogbo zu verabschieden. Hierbei haben wir noch einmal über den … Weiterlesen

Eintrag auf Facebook teilen
Eintrag auf Twitter teilen