Zwei Wochen in Dogbo

Nachdem ihr im letzten Blogeintrag der Reisegruppe noch von dem gestrichenen Flug lesen konntet sind meine sieben Mitreisenden dann doch tatsächlich nach Hause geflogen. Innerhalb der drei Wochen haben wir uns super verstanden und sind zu einer kleinen Familie gewachsen, weshalb mir der Abschied echt nicht leicht fiel. Auf der anderen Seite kann ich mich nun frei bewegen und mein eigenes Leben (zumindest für die nächsten sechs Monate) in Benin gestalten – und darauf freue ich mich tierisch!

Noch während der Reise hat sich herausgestellt, dass ich nicht wie vorher geplant direkt ans INJEPS nach Porto Novo gehe, sondern erstmal einige Zeit bei unserem Projektpartner ESI in Dogbo bleibe. Zum einen sind die Studierenden am INJEPS noch im Praktikum, zum anderen … Weiterlesen

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Ein letztes Jambo

 

Vier Wochen sind nun vorbei – vier Wochen, in denen wir nicht nur unsere Freunde, Jonah, Kahindi, Nico, Abaa und Kelvin dabei unterstützt haben, ein weiteres Klassenzimmer für die New Fuhara School zu bauen, sondern auch vier Wochen, in denen wir wahnsinnig viel erlebt haben und eine Menge über die kenianische Kultur erfahren durften. Zurück lassen wir das Projekt mit gemischten Gefühlen: Auf der einen Seite sind wir stolz darauf, so viel geschafft zu haben – es sind nicht nur alle Wände gemauert, die Fenster eingebaut und gestrichen, sondern wir haben es auch geschafft, den Dachstuhl zu bauen und sogar einige Wände noch zu verputzen. Natürlich hätten wir „unser Häuschen“ gerne … Weiterlesen

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Immernoch weitweg

Drei erkenntnisreiche, spannende, faszinierende und vor allem schöne Wochen in Benin sind vorüber. In Dogbo stand an unseren letzten beiden Tagen der Austausch mit unserem Kooperationspartner Education Service International (ESI) im Vordergrund. In einem langen Gespräch mit nahezu dem kompletten Team von ESI ging es um den Fortschritt beim Projekt Uni Baut Uni, die Weitblick Schulen in Benin und die Arbeit von ESI auf dem Projektgelände in Dogbo. Es war ein interessanter Austausch, der einmal mehr bewiesen hat, wie wichtig die direkte Kommunikation für beide Seiten ist. Abgerundet wurde das Treffen standesgemäß mit einem Beninoise zu nigerianischen Klängen in der Projektbar bei Avla.
Auch sonst hat uns die nigerianische Musik ebenso wie die Beninische voll in ihren Bann gezogen. Ob beim … Weiterlesen

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Endspurt!

Jambo ihr Lieben!
Die letzte Woche ist eingeläutet und der Endspurt ist in vollem Gange. Am Wochenende ging es auf eine atemberaubende Safari im Tsavo East National Park, wo wir echt Glück hatten so viel von Kenias Tierwelt sehen zu können. Auch der Ausflug nach Mombasa, der zweitgrößten Stadt Kenias, war kontrastreich und ganz anders als unser Leben in unserem kleinen Kikambala. Wir waren beeindruckt, aber gleichzeitig auch ein bisschen überflutet von den vielen verschiedenen Eindrücken der lebendigen Großstadt.

Auf der Baustelle machen wir riesen Fortschritte vom Verputzen über Streichen bis zum bauen des Dachstuhls. Mittlerweile sind wir Profis im Zement mischen und fühlen uns verschmutzt mit Staub auf der Baustelle wie zuhause. Wir können uns gar nicht vorstellen, dass unser Projekt … Weiterlesen

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2 Ziegen für Weitblick in Benin

Anfang März stiegen wir zu siebt in den Flieger nach Benin. Von Frankfurt aus ging es nach Cotonou, wo wir von unseren beninischen Begleitern Basile und Charles in Empfang genommen wurden. Nach einer kurzen Schlafpause – wir kamen früh morgens an – trauten wir uns in das Gewusel Cotonous: Überall waren Menschen zu Fuß, mit dem Auto und vor allem auf dem Motorrad unterwegs. Das Leben findet hier zu einem großen Teil auf der Straße statt: Menschen treffen sich, arbeiten, verkaufen Waren, gönnen sich ein Nickerchen.

Von Cotonou aus besuchten wir die Uni Abomey-Calavi und trafen dort den beninischen Germanistikprofessor Mensah, den wir bereits in Deutschland kennen gelernt haben. Er führte uns mit einem befreundeten Kollegen über den Campus und zeigte … Weiterlesen

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Jambo Rafikis

Kaum zu fassen, die dritte Woche hat schon begonnen. Doch nicht nur die Zeit verrinnt, sondern auch unser Projekt gewinnt an Form: Mittlerweile sind die Fenster des Klassenzimmers eingebaut und man kann den Raum schon durch eine Tür betreten. Als nächstes steht uns nun das Verputzen und Streichen bevor, zudem werden wir die Vorbereitungen für den Bau des Dachs treffen.

Neben der Arbeit auf der Baustelle kommen wir natürlich auch immer viel in Kontakt mit den Kindern, und besonders freute uns der zweite Platz der New Furaha School bei einem Fussballtunier zwischen verschiedenen Primary Schools.

Auch interessant war der Besuch einer ebenfalls privaten Schule, die zum Teil auch von der Kenia Hilfe finanziert wird. Das Schulgelände beinhaltet eine Primary und Secondary School; … Weiterlesen

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Und schon ist die erste Woche vorbei

Endlich bekommt ihr wieder ein Lebenszeichen von uns…leider gab es in letzter Zeit ein paar Schwierigkeiten mit dem kenianischen Stromnetz, weshalb sich alles ein bisschen verzögert hat;)

Dafür haben wir viel geschafft und viel erlebt in der letzten Woche: Die Bodenplatte ist gegossen und die  Mauern des Klassenraums werden Tag für Tag höher, sodass wir seit Anfang der Woche sogar mit Gerüst arbeiten müssen. Dieses sieht zwar abenteuerlich aus, funktioniert jedoch einwandfrei und ist erstaunlich stabil.

Am Wochenende haben wir einen Trip in das ca. 2 h von unserem Quatier entfernte Watamu gestartet, wo wir in einem tollen “Eco Camp” mitten in einem kenianischen Dorf übernachtet haben. Vor Ort haben wir am Strand die Seele baumeln lassen und abends noch das Dorfleben … Weiterlesen

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